🔥 Feuer-Pferd im Außen - Klärung im Innen
Das Jahr des Feuer-Pferdes bringt Dynamik, Mut und eine enorme Vorwärtsenergie. Es ist kein stilles Jahr und es will Bewegung. Umso wichtiger ist es, dass wir innerlich klar sind, denn sonst galoppieren wir - ohne zu wissen, wohin. Das ist wie, wenn Du auf dem Bahnhof in einen ICE steigst, ohne vorher auf die Anzeigetafel zu schauen, wohin er fährt...
Reinigung heißt für mich in diesen Tagen:
🌀 Dinge auszusortieren, die schon lange nicht mehr zu mir passen 🌀 Gespräche ehrlich zu führen 🌀 alte Gedankenmuster bewusst zu hinterfragen 🌀 Räume energetisch zu klären
Ich habe in den letzten Tagen selbst auch wieder geräuchert. Ganz einfach und ohne großes Ritual. Einfach mit der klaren Intention: „Alles, was nicht mehr zu mir gehört, darf jetzt gehen.“
Und man spürt es... wenn ein Raum leichter wird... wenn der Atem tiefer geht... wenn Gedanken sich sortieren.
🌿 Von was hattest Du in letzter Zeit zu viel?
Fasten ist für mich kein Diätprogramm - es ist eine Form der inneren Hygiene. Wir putzen unsere Fenster. Wir räumen unsere Schränke auf. Warum also nicht auch unsere Gedanken?
Vielleicht geht es gar nicht darum, komplett auf Nahrung zu verzichten. Sondern darum, ehrlich zu schauen:
Wo habe ich zu viel? Zu viel Information... zu viel leiblicher Genuss.. zu viel Bildschirm... zu viel Verpflichtung... zu viel Lärm... zu viel negative Gedanken... zu viel Selbstkritik.
Innere Reinigung bedeutet, diese Überfülle zu erkennen - und bewusst zu reduzieren.
Äußere Reinigung kann ganz konkret sein:
✨ (Kleider)schränke durchgehen und ausmisten ✨ alte Unterlagen entsorgen ✨ Schreibtisch und offene Vorgänge klären ✨ mit Salbei oder Räuchermischungen Räume reinigen
Innere Reinigung geschieht parallel:
🌀 Tagebuch schreiben 🌀 Meditation 🌀 bewusst Stille aushalten - und letztendlich genießen können 🌀 Glaubenssätze, alte Muster und Schuldgefühle erkennen und loslassen 🌀 Vergebung und Selbstannahme
Innere und äußere Reinigung... beides gehört zusammen. Wenn außen Klarheit entsteht, ordnet sich innen oft mit.
Es ist ein Prozess, der nicht immer angenehm ist - aber tief transformierend sein kann. Denn wahre Fülle entsteht oft erst, wenn wir bereit sind, eine Leere zuzulassen.
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