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Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Freundin Anne in der Schweiz. Du weißt ja... es gibt diese Menschen, mit denen kannst Du lachen, philosophieren, Dich verlieren - und gleichzeitig holen sie Dich mit einem einzigen Satz wieder zurück zu Dir selbst. Anne ist genau so ein Mensch für mich 💞. Wir saßen da, irgendwo zwischen Aperol, Bergen, Zürich See und diesen Gesprächen, die plötzlich viel größer werden, als man eigentlich geplant hatte... und irgendwann landeten wir bei einem Thema, das sich gerade durch irgendwie alles zieht: Angst... nicht unbedingt laut... nicht immer greifbar... aber präsent genug, um sie nicht übersehen zu können.
Ich merke es in Gesprächen... mit Kunden, mit Freunden und wenn ich ehrlich bin - auch bei mir selbst. Es ist diese Mischung aus unterschwelliger Unruhe und ganz konkreten Sorgen: Was passiert wirtschaftlich? Wie entwickeln sich Energiepreise und Lebenshaltungskosten weiter? Wie stabil ist das ganze System eigentlich noch? Und dann diese große, diffuse Ebene darüber: Klima, Kriege, politische Spannungen... Wenn man dann genauer hinschaut, ist es fast immer dasselbe Gefühl darunter: Ein Verlust von Sicherheit.
Anne hat in unserem Gespräch einen Gedanken reingebracht, der bei mir hängen geblieben ist... ein Bild: das Spiel zwischen Dunkelheit und Licht. Ein paar Tage später hat sie genau darüber geschrieben - und ich bekam Gänsehaut beim Lesen. Ich kann ihre Worte gar nicht so klar wiedergeben, wie sie sie geschrieben hat... deshalb => lies unbedingt selbst ihre originalen Worte.
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Was bei mir geblieben ist, ist u.a. dieser eine Satz:
Das Dunkle arbeitet mit Angst. Das Licht braucht kein Werkzeug.
Wenn Du Dir das einmal wirklich vorstellst... dann wird es fast greifbar.
Angst zieht Dich rein wie ein Strudel. Du reagierst. Du sicherst Dich ab. Du denkst voraus - immer weiter, immer schlimmer. Und irgendwann merkst Du gar nicht mehr, dass Du längst nicht mehr frei entscheidest.
Was mich danach beschäftigt hat, war eine ganz einfache Frage: Was mache ich eigentlich in dem Moment, in dem ich (an)erkenne - ja, ich handle gerade aus Angst?
Der erste Schritt ist für mich inzwischen fast der wichtigste geworden: Ich merke es überhaupt. Früher hätte ich das oft als „vernünftig“ oder „vorausschauend“ bezeichnet. Heute frage ich mich öfter: Ist das gerade wirklich klug - oder einfach nur Angst in einem schicken Kleid? Und dann kommt der Punkt, an dem es unbequem wird. Denn zu erkennen, dass Angst da ist, ist das eine. Sich daraus zu bewegen, ist das andere. Ich kenne beide Wege.
🛤 Den einfachen Weg - das Dunkle? Auf dem Sofa sitzen bleiben. Grübeln. Im Kopf schon alle Katastrophen durchspielen, sich mehr und mehr reinsteigern und im Netz, und wahrscheinlich dann auch früher oder später in der eigenen Realität, die Bestätigung dafür finden.
🌅 Und den vielleicht unbequemeren Weg - das Licht? Aufstehen. Rausgehen. Mich bewegen - im wahrsten Sinne. Ein Gespräch mit einem Menschen, der mich wirklich sieht. Etwas tun, in dem ich mich verliere - wo für einen Moment diese ganze Gedankenspirale leiser wird. Oder ganz bewusst die Entscheidung treffen: Ich füttere das jetzt nicht weiter.
Ich glaube nicht, dass es den einen richtigen Weg gibt. Ich glaube auch das die Grenzen zwischen Dunkel und Licht fließend sind. Und ich bin davon überzeugt, dass wir die Wahl der freien Entscheidung haben. Eine grundsätzliche Entscheidung, die jeder für sich treffen kann - immer wieder ✨
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Was mir dabei hilft, und das kennst Du inzwischen sicher von mir 😉, ist etwas, das sich nicht erklären will, sondern eher spüren lässt:
Edelsteine 💎
Edelsteine sind für mich nicht die schnelle Lösung... nicht der „jetzt ist alles gut“-Knopf... aber sehr treue Begleiter. So leise, dass man die Wirkung manchmal fast übersieht... und irgendwann merkst Du: etwas hat sich verändert und was war eigentlich nochmal mein Thema, wofür ich die Steine getragen habe 🙃😊...
Wenn Angst gerade ein Thema für Dich ist - und seien wir ehrlich, bei wem ist sie das nicht - dann können diese Steine Dich unterstützen:
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Der Turmalin schützt Dich vor zu viel Außen und hilft Dir, bei Dir zu bleiben. Gerade wenn alles laut wird, bringt er Dich zurück in Deine eigene Ruhe.
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Der Rauchquarz nimmt die Schwere aus den Gedanken und erdet Dich wieder. Gut, wenn sich Sorgen festfahren und Du einen klaren Kopf brauchst.
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Der Citrin gibt Dir Zuversicht und hilft, wieder in eine positive Ausrichtung zu kommen. Ein Stein, der Dich aus Grübeleien zurück ins Vertrauen führt.
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Der Amazonit wirkt ausgleichend, wenn Emotionen und Gedanken durcheinandergehen. Er unterstützt Dich dabei, Entscheidungen ruhiger und stimmiger zu treffen.
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Ein spannender Stein in solchen Zeiten - er stärkt das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, auch wenn im Außen alles wackelt. Ein guter Begleiter, wenn Du Deinen eigenen Weg spüren willst.
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Der Amethyst bringt Ruhe in einen überaktiven Geist. Er hilft Dir, Abstand zu gewinnen und wieder klarer zu sehen.
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Sein Name trägt es in sich... er bringt Licht in schwere Stimmungen und stärkt Deinen inneren Optimismus. Er erinnert Dich daran, dass Lebensfreude trotz allem ihren Platz hat.
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Vielleicht ist das am Ende genau das, worum es gerade geht. Nicht darum, keine Angst zu haben... sondern zu merken, wann sie uns führt. Und dann, ganz leise, eine andere Wahl zu treffen.
Ich bin gespannt… Wo begegnest Du ihr gerade in Deinem Leben? Und was würde passieren, wenn Du Dich, nur für einen Moment, nicht von ihr leiten lässt? Wenn Du magst, erzähl mir davon. Ich freu mich auf Dich.
Und vielleicht ist genau jetzt auch ein schöner Moment, nicht nur an Dich zu denken. Nächste Woche ist Muttertag. Und wenn ich mir anschaue, was viele Mütter gerade tragen - an Gedanken, an Verantwortung, an stillen Sorgen... dann ist so ein „Anti-Sorgen-Stein“ manchmal mehr als nur ein Geschenk. Es ist eher wie ein kleiner, stiller Begleiter. Etwas, das sagt: Ich hab dich gesehen.
Vielleicht ist das in diesem Jahr das Wertvollste, was wir schenken können. 💛
Herzensgrüße, Annett 💞
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Nächstes Fest im Jahreskreis:
Mit Litha feiern wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Die Sonne steht hoch am Himmel, die Natur ist in ihrer vollen Kraft - alles ist weit, offen und lebendig. Es ist diese Zeit, in der sich das Leben nicht mehr zurückhält. Alles blüht, wächst, zeigt sich. Die Abende sind warm, das Licht scheint endlos… und irgendwo liegt dieses Gefühl von: Genau jetzt ist Leben.
Litha ist ein Fest für die Freude... für Leichtigkeit... für das Draußensein, das Lachen, das Barfußlaufen durchs Gras. Und gleichzeitig ist es eine Einladung, dich selbst in diesem Licht zu sehen: Was in dir ist gerade lebendig? Was darf Raum bekommen? Wo spürst du dieses klare, warme Ja zu deinem Leben?
Es ist kein vorsichtiges Fragen mehr wie im Frühling. Es ist ein Fühlen. Ein Erleben. Ein einfaches, ehrliches: Ich bin da.
Die Allgäuer Heilkräuter-Kerze Litha trägt die warme, strahlende Energie des höchsten Lichts in sich. Ihr Schein wirkt wie ein stilles Erinnern daran, was bereits in Deinem Leben da ist. Sie unterstützt Dich dabei, innezuhalten, zu genießen und Dich bewusst mit Deiner eigenen Fülle zu verbinden. Eine wunderbare Begleiterin für lange Sommerabende... oder für Momente, in denen Du Dich mit Dir selbst und Deinem Weg verbinden möchtest.
Unsere Räuchermischung Litha ist wie ein eingefangener Sommertag... sonnig, weich und voller Tiefe. Ihr Duft öffnet den Raum für Dankbarkeit, Klarheit und das bewusste Wahrnehmen dessen, was ist. Ideal für Rituale zur Sommersonnenwende, für stille Momente im Licht... oder einfach dann, wenn Du spürst: Es ist genug. Genau so, wie es gerade ist.
Es enthält Räuchermischungen für die 8 Jahreskreisfeste, außerdem eine Geburtstagsmischung für Deinen persönlichen Ehrentag und eine Mischung für einen besonderen Tag im Jahr. Besonders beliebt ist das im Set befindliche kleine Heftchen zum Jahreskreis 🧡. Das Set ist perfekt, wenn Du für das ganze Jahr vorgesorgt haben möchtest.
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